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Fremd und doch vertraut - Leseprobe aus "Calling USA"

„Meine Güte, wie gerne wäre ich jetzt zu Hause im warmen Florida.“ Randy, bekleidet mit einem riesigen, rotkarierten Flanellhemd, in dem er noch massiger aussah, stellte ein paar Dosen Bier und Soda auf den Küchentisch. Dann rieb er sich die Hände.

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Gastbeitrag von Ira Ebner: Daddy Delaney, der Gegenspieler des Helden in "Cold Britannia"

Alan Delaney! Er repräsentiert den schmierigen Großkapitalisten, der auch die Strippen in der Politik zieht.

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Gastbeitrag von Ira Ebner: Red Jim, der Held aus "Cold Britannia" - eine unveröffentliche Passage

Überzeugung und Leidenschaft, ein gewisses Charisma und Bodenständigkeit - damit ist die Figur des James Thornton in "Cold Britannia" ausgestattet. Die werten Leserinnen dürfte er an Ed Sheeran in 10 Jahren erinnern.

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Calling USA: Prolog 1 - Zwischenzeiten

Mit den Prologen ist das so eine Sache. Die Vorrede aus den dramatischen Werken, die der Begrüßung des Publikums diente, das Werk ankündigte oder die Handlung erläuterte, fand auch Eingang in literarische Werke.

Prologe in Romanen! Wozu? Sie kommen daher als: Vorgeschichte der Handlung ... Kapitel 0 vor dem 1. Kapitel ... Gedanken des Autors ... Informationen, die irgendwie mit der Story zu tun haben ...

Erich Kästner schrieb gerne etwas Ironisches und Selbstkritisches in seinen heiteren Romanen. Victor Hugo beschrieb im Prolog zum "Glöckner von Notre Dame", wie der Erzähler durch ein in die Mauer eingeritztes Wort "in einem dunklen Winkel des einen Turms" der altehrwürdigen Kirche zum Schreiben einer Geschichte inspiriert wurde. 

Im Sebastian Fitzeks Prolog zum Thriller "Passagier 23" stellt der Autor eine Figur und deren gruseliges Metier vor. Durch geschickte Auslassungen entsteht ein Bild, das den Leser auf eine komplett falsche Fährte lenkt.

In Calling USA hat der Prolog einen Titel: Zwischenzeiten. Er beinhaltet zwei Szenen - zwischen dem Ende der 70er-Jahre, wo sich das ereignete, was Spuren in den Leben der Protagoisten hinterließ, und der heutigen Zeit, wo Vergangenes in der Gegenwart aufgearbeitet wird.

Wozu soll das gut sein, mag sich auch hier der eine oder andere fragen. Um zu zeigen, dass Schlüsselerlebnisse uns ein Leben lang begleiten ...

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Gastbeitrag: Ira Ebner stellt ihre Romanheldinnen vor (4)

Ira Ebner stellt ihre Antagonistin aus "Cold Britannia" vor!

Zwei Bücher und die zweite Seite – propagandistisches Schlachtross: Phyllis Bundle

"Manche Sünden wogen auf Erden eben schwerer und verdienten kein Verzeihen (...) Phyllis stammte aus einer Welt, die unter der ihren (Hesters) lag, aus der Welt des Drecks und der Glasscherben. Auch wenn sie sich in Laura Ashley kleidete und falsche Diamanten an den Ohren trug. Das täuschte. Sie war nichts anderes als ein Hundekellermädchen. Und eine Verräterin."

Ich (Ira) zitiere aus keinem Charles Dickens-Roman über das englische Proletariat zur Zeit Queen Victorias, sondern aus "Cold Britannia", meinen Roman, der während der Ära Thatcher spielt. 

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Gastbeitrag: Ira Ebner stellt ihre Romanheldinnen vor (3)

Nach den Protagonistinnen stellt Ira nun die Antogonistinnen vor.

Sie beginnt mit Judith Kling aus dem noch unveröffentlichten Romanprojekt "Das deutsche Spiel". Ein Appetithäppchen:

Im Hintergrund lief Killing Me Softly, als sich Judith an die Bar setzte. Handtasche und Handy legte sie vor sich, bestellte dann einen Aperol Sprizz. Während sie wartete, tippte sie die alten Nachrichten an. Dominik hatte versucht, sie während der Fahrt zu erreichen. Jetzt könnte sie ihn zurückrufen. Nachdenklich nippte sie an ihrem Aperol. Das Eis schmolz langsam. Sie tippte auf die Facebook-App und suchte Steenborgs Seite. Auf Tinkas Kommentar hatten einige Trolle reagiert. Immer noch debattierten sie heftig mit den Arne-Anhängern. Judith war zufrieden.

Iras Ausführungen und die vollständige Leseprobe - im Blog.

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Gastbeitrag: Ira Ebner stellt ihre Romanheldinnen vor (2)

Zwei Bücher, zwei Frauen - Prinzessin Kohle (Hester aus "Cold Britannia")

Mutige, selbstbewusste Frauen, die für ihre Überzeugungen einstehen, tragen die Handlung von "Cold Britannia" und "Das deutsche Spiel". Hester Simmons und Gesa Steenborg leben in zwei verschiedenen Ländern und zu unterschiedlichen Zeiten, beide stellen sich den gesellschaftlichen Verwerfungen ihrer Zeit.

Heute stellt Ira Ebner Hester Simmons vor und schenkt uns eine Leseprobe aus "Cold Britannia".

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Gastbeitrag: Ira Ebner stellt ihre Romanheldinnen vor

Zwei Frauen, zwei Bücher – Eisenherz: Gesa (von Ira Ebner)

Mutige, selbstbewusste Frauen, die für ihre Überzeugungen einstehen, tragen die Handlung von "Cold Britannia" und "Das deutsche Spiel". Hester Simmons und Gesa Steenborg leben in zwei verschiedenen Ländern und zu unterschiedlichen Zeiten, beide stellen sich den gesellschaftlichen Verwerfungen ihrer Zeit.

 

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Erinnerung an den Winter 1978 / 1979: Jahreswende im Schnee-und-Eis-Chaos

Leseprobe aus "Calling USA"

31.12.1978

„Hier passt bald keiner mehr rein.“

Damit lag Steffi vollkommen richtig. Gerade quetschte sich eine weitere Gruppe amerikanischer Soldaten mit ihren deutschen Freundinnen, einige mit verräterisch gläsernem Blick, in die Kochnische des Appartements. Auf der Couch vor dem Fenster sitzend beobachteten Steffi, Lydia und Birgit seit geraumer Zeit mit steigender Faszination, wie die Besucher durch die Tür hereinquollen.

„Das ist so, als würden ungefähr zehn Leute in einen VW-Käfer steigen.“

Birgit und Steffi stimmten Lydia zu.

„Stell dir vor Steffi, Birgit und ich hatten Bedenken, dass nicht genug Leute zur Silvesterparty kommen würden.“

„Na, die Sorgen waren umsonst.“ Steffi drückte sich näher an Lydia, als ein ihnen unbekannter GI torkelte und drohte, auf sie zu fallen.

Sein Kumpel hielt ihn fest. „Sorry“, nuschelte der Mann und lachte glücklich.

Dicht gedrängt saßen die Partybesucher auf den beiden Sofas oder auf Kissen vor dem Einbauschrank. Viele standen in der Mitte des Raumes und in der Kochnische herum. Weil fast alle rauchten, biss die Luft in den Augen. Bierflaschen, Cola-Dosen und Chipstüten wurden herumgereicht.

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"Weihnachten" aus "Calling USA" von Paula Dreyser

Weihnachten 1978 – Die achtzehnjährige Lydia hat wie üblich den Nachmittag des 24. Dezember bei ihrer Großmutter Lina verbracht. Jetzt machen sie sich auf, um zu Lydias Eltern zu gehen, wo das Fest im kleinen Familienkreis gefeiert wird. Dieses Jahr ist  aber alles anders, denn Lydias Eltern haben ihren Freund, einen amerikanischen GI, zu Heiligabend eingeladen.

24.12.1978, Mainz-Bretzenheim

Bereits um kurz nach vier forderte Lydia ihre Großmutter auf, sich fertigzumachen, wohl wissend, dass sie ziemlich lang brauchen würde, bis sie etwas Kölnisch Wasser auf dem Hals und den Innenseiten ihrer Unterarme verrieben, Schuhe und Mantel angezogen hatte.

Während Lydia wartete, schaute sie sich in der Küche um. Diesen einfachen Raum, den sie kannte, seitdem sie auf der Welt war, liebte sie aus tiefstem Herzen. Ein schwerer Küchenschrank, hergestellt um die Jahrhundertwende, war das Prunkstück. Hinter den Vitrinen glänzten Sammeltassen mit Blumendekor und Goldrändern. Das waren neben Duftseifen und Eau de Cologne die klassischen Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke für Großmütter. Den unbestrittenen Mittelpunkt des Raumes aber bildete nicht der teure Schrank, sondern der derbe Küchentisch.

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Der neue Roman von Ira Ebner! "Steenborgs Ritt", zurzeit noch im Lektorat - hier eine kleine Kostprobe

Hauptfigur ist Arne Steenborg, der Kanzlerkandidat ...

Berlin roch an diesem Abend so schlecht wie immer, nach Benzin, Rauch und dem Fett der Imbissbuden. Der Atem des Frühherbstes mischte sich unter und rang um Vorherrschaft. Auf dem Weg vom Willy-Brandt-Haus zur Wohnung drehte sich Arnes Gespräch mit dem Fahrer um die Kandidatur und das, was die Welt in diesen Tagen bewegte. Ein wenig unverbindliches Fachsimpeln über Fußball und darüber, welcher Fahrgast höflich und welcher unnahbar war.

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"Mein GI für einen Sommer", 2. Leseprobe

Das Ende vom Lied

Oktober 1976

„Er hat Schluss gemacht, weil er vom Heimaturlaub nicht zurückkommen will?“ Fassungslos schüttelte Sophie den Kopf.

Sie saßen in Maritas Zimmer auf dem Bett und rauchten. Durch das gekippte Dachfenster strömte kühle Luft herein. Es war Anfang Oktober. Nach dem langen, heißen Sommer waren die deutlich kühleren Temperaturen eine Wohltat.

„Genau.“ Maritas Blick verlor sich irgendwo in der Ferne. An jede Einzelheit des gestrigen Gesprächs im La Guillotine erinnerte sie sich und jedes Detail verursachte ihr Übelkeit.

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Paulas Rezension: "Nanny mit Herz" von Danielle A. Patricks

Über die Liebe, aber auch über das Leben …

„Nanny mit Herz“ ist die dritte Liebes-Erzählung oder besser der dritte Liebesroman in der Reihe „Herzgeschichten“ von Danielle A. Patricks.

Jennifer Neumanns glückliches, geordnetes Leben verwandelt sich in einen Scherbenhaufen, als Peter, ihr Verlobter, sie mit ihrer besten Freundin betrügt.

So schwer es ihr auch fällt, Jenny, eine gelernte Kindergartenpädagogin, lässt die bevorstehende Hochzeit platzen, trennt sich und nimmt eine Stelle als Kinderfrau in einem Privathaushalt an, weit weg von allem. Zu ihren kleinen Schützlingen findet sie sofort einen Zugang, auch zur resoluten Haushälterin Rosa. In ihren Arbeitgeber Max Winter, der in Scheidung lebt, verliebt sie sich, was sie sich lange nicht eingesteht. Als sich so etwas wie persönliches Glück abzuzeichnen beginnt, bricht es wieder über Jenny herein. Peter will sie zurück haben, verfolgt sie, greift am Ende zu einem drastischen Mittel. Mit Jennys Eltern passiert etwas ... Am Ende verlässt sie die Winters, zutiefst verzweifelt. Ob und wie Jenny und Max zusammenfinden – wer weiß? Was bis zum Ende passiert, hält die Leser in Atem.

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Leseprobe: "Mein GI für einen Sommer"

Eine spontane Aktion

Freitag, 16.Juli 1976

Schwimmbadgeräusche drangen an ihr Ohr: Gelächter; Rufe; das Geräusch von Körpern, die auf Wasser treffen. Marita lag auf ihrem Badetuch, hielt die Augen geschlossen und genoss all dies in tiefen Zügen. In dem Baum über ihr raschelte es – ein Luftzug streichelte ihren Körper.

Als jemand gegen die Adidas-Tasche direkt neben ihrem Kopf trat, erschrak sie und richtete sich hastig auf, voller Empörung.

„Sorry! I am very sorry.“ Ein Amerikaner in Stars-and-Stripes-Badehose hob entschuldigend beide Hände. Tatsächlich hatte er eine entfernte Ähnlichkeit mit Mark Spitz, trug allerdings die Haare so kurz, wie es für GIs vorgeschrieben war.

 

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Rezension zu "Calling USA" von kingofmusic auf Lovelybooks

„So wenig ist der Grund dafür, dass so vieles nicht Wirklichkeit wurde.“ (S. 315)

Wer kennt das nicht? Für eine Geburtstagsfeier oder eine Hochzeit werden alte Fotos rausgekramt und nicht selten kommt es vor, dass man beim Anblick selig vergangener Tage sentimental wird und in Gedanken die alte Zeit wieder heraufbeschwört.

Lydia, die Protagonistin dieses Romans, geht noch einen Schritt weiter und begibt sich auf die Suche nach ihrer großen (und letztlich) einzigen Liebe ihres Lebens. Ob und wie sie Steve wiederfindet, wie es überhaupt zu der Beziehung zwischen einer Deutschen und einem amerikanischen GI kommt und was in der Zwischenzeit passiert ist, erzählt uns Paula Dreyser in diesem wunderbaren Roman „Calling USA“, der den Auftakt zu einer Reihe von Romanen aus der Zeit des „Kalten Krieges“ darstellt.

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Leseprobe: Calling USA, 3: Different yet familiar – Fremd und doch vertraut

Die Hauptcharaktere, Lydia und Steve, besuchen 1979 Freunde, eine amerikanische Familie, die in einer Housing Area wohnt

 

„Meine Güte, wie gerne wäre ich jetzt zu Hause im warmen Florida.“ Randy, bekleidet mit einem riesigen, rotkarierten Flanellhemd, in dem er noch massiger aussah, stellte ein paar Dosen Bier und Soda auf den Küchentisch. Dann rieb er sich die Hände.

Claire neben ihm, in einem ähnlichen Hemd, grinste. „Ich muss ihn wärmen“, erklärte sie spitzbübisch. Sie wandte sich an Lydia. „Petra sitzt im Wohnzimmer.“

Randy und Steve unterhielten sich über irgendeinen Sergeant. Claire richtete jetzt ihre gesamte Aufmerksamkeit auf die Seifenoper, die gerade im Fernseher lief. Die Küche war zum Wohnbereich hin offen. Allerdings konnte man von hier aus nicht das gesamte Wohnzimmer überblicken. Der Fernseher, der in der Nähe des Fensters auf einem Tischchen stand, war aber sehr gut zu sehen.

Lydia empfand es immer noch als ungewöhnlich, dass in amerikanischen Haushalten nahezu ununterbrochen der Fernseher lief, manchmal in mehreren Zimmern.

 

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Paulas Tipp: "Mission Herodes" von Patrick R. Ullrich

Atemlos! High-Fantasy und Nazigeschichte in einem multidimensionalen, parallelweltlichen Setting

Wenduul, der alte Magier erinnert sich:

"Wieder einmal nahmen die Dämonen Besitz von ihm und geschwächt, wie er war, ergab er sich den Erinnerungen. Fast drei Jahrzehnte war es her und er sah wieder seine Hand den Henkel eines Kruges derart umklammern, dass die Knöchel weiß hervortraten. Kräftige, schlanke Finger. Noch ohne die Makel des Alters war er, obwohl sechzigjährig, in bester Verfassung, denn die Kraft der Magie hielt ihn noch jung, seinen Körper geschmeidig und seine Haltung gerade, auch wenn sie letztlich nur das Unvermeidliche verzögerte."( (Aus: Mission Herodes)

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Paulas Tipp: "Das Haus an den Gleisen" von Rainer Bauer

Die späte Nachkriegszeit, ein Mehrgenerationenhaushalt, kriegsversehrte Lehrer, Blutwurst und Yellow submarine aus der Sicht eines Heranwachsenden - gestatten Fritz Katzenbuckel:

„Gesellschaftlich bin ich ein Nichts. … Ich müsste viel weiter sein ... Kriege führen. Feinde töten. Blutwurst fressen.“

Ein atemberaubender Entwicklungsroman aus schwierigen Zeiten und ein Stück Zeitgeschichte!

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Amerikaner in Mainz, I - Rodeo, Volksmarsch, Panzer ...

Ende der 70er: Sie gehörten zum Mainzer Stadtbild- die GIs und ihre Familien. In Lee Barracks in Gonsenheim sind u.a. Panzereinheiten stationiert. Geübt wird im Großen Sand ... Größere Manöver werden in der Kaserne in Baumholder veranstaltet. Zur NATO-Übung Reforger geht es an die Zonengrenze ...

Mit Fotos einer Panzer-Einheit aus Lee Barracks und einer weiteren Leseprobe aus "Calling USA"!

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Leseprobe: Calling USA, 1

Zwischenzeiten - Ende Februar 1991

Die USA sind jetzt mit Panzern im Irak.“ Lina sah ihre Enkelin erwartungsvoll an.
„Oma, was soll ich denn jetzt dazu sagen?“, entgegnete Lydia.
„Meinst du, dass Steve dort ist?“
Lydia begann, innerlich zu frieren. „Das kann ich mir nicht vorstellen“, antwortete sie mit bebender Stimme. „Ich habe vor Jahren einige Male mit ihm telefoniert, da war er Zivilist und arbeitete gerade als Autoverkäufer.“ Trotzig hielt Lydia dem traurigen Blick ihrer Großmutter stand.
„Vielleicht war er Reservist. Dann kann er wieder eingezogen werden, wenn es einen Krieg gibt.“ Mit den Fingern der rechten Hand trommelte Lina auf dem Tisch, während sie ihre Enkelin nicht aus den Augen ließ ...

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Paulas Tipp! „The Pearl and The Shark" von Uta Burke

Der Spagat zwischen Heimweh und Fernweh ...
Uta Burke, die Administratorin der Facebook-Gruppe „Info für weitere GGLIA-Bücher“ (German Girls Living In America) schreibt in ihren selbstständigen Veröffentlichungen über ein Thema, das ihr ganz besonders am Herzen liegt.

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Paulas Tipp: Die Bücher der „German Girls Living In America“

Ja, sie schreiben Bücher. Worüber? Über ihre Emigration, ihr Leben in den USA, Höhen und Tiefen und übers Kochen … Einige von ihnen kamen zurück. Bewegende, ganz unterschiedliche Geschichten. Viele begannen in den 70ern …

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Erster Artikel über "Calling USA" im Mainzer Blog

Die Vorgeschichte zu einem Roman aus dem Mainz der 70er Jahre. The "Making-Of" ...

Oder auch: Die aussichtslos erscheinende Suche nach alten Freunden und die Bedeutung von Facebook ...

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Paulas Tipp: "Cold Britannia" von Ira Ebner

Der Stoff, aus dem die Geschichte gewebt wird …

Ein Roman über den Streik der britischen Bergarbeiter 1984 und 85, über komplexe und komplizierte Beziehungen, den Thatcherismus und den Untergang einer Lebenswelt ...

„Hesters Finger glitten über die Tastatur. Die Schreibmaschine ratterte. Ihre Hoffnung hielt sich an jedem Wort fest, das James ihr diktierte. Sie hing an seiner Unterschrift und vervielfältigte sich mit jeder Kopie.“ (S. 10)

Besuchen Sie Ira Ebner auf Ihrem Blog.

 

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